Photovoltaik-Verglasungen



PV-Verglasungen der Passivhaus-Siedlung Bedzed in Großbritannien

Verglasungen mit integrierten Solarzellen verbinden elegante Funktionalität mit attraktivem Design. Solare Stromerzeugung wird in Glasfassaden zum sichtbaren Element der Architektur. Maßgeschneiderte Solarmodule ermöglichen die passgenaue Integration in Bauwerksraster und Profile. Architekten und Planer haben hier nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten.

Das beste Material, um Solarzellen gegen Bruch und Korrosion zu schützen, ist Glas. Verglasungen in Bauwerken bieten sich daher ideal an, um Solarzellen zu integrieren und aus Glasfassaden, Glasdächern und Glaslamellen Elemente zur solaren Stromerzeugung zu machen. Der ökologische Nutzen ist hierbei besonders groß, da dem Energieaufwand zur Herstellung des Solarsystems die ohnehin verbauten Gläser nicht hinzugerechnet werden müssen.

Solarzellen können als Verglasungen vollständig in die Multifunktionalität des Werkstoffes Glas und seiner vielfältigen Verwendungen in der Architektur eingebunden werden. Dabei kann die Transparenz der Glas-Fassaden und -Dächer komplett erhalten bleiben:
Semitransparente Solarzellen aber auch opake Solarzellen mit transparenten Bereichen lassen PV-Verglasungen lichtdurchflutet erscheinen. Die Solarzellen übernehmen dabei häufig den gewünschten Effekt des Sonnen- und Blendschutzes.

Die Grundeinheit für den Aufbau von PV-Verglasungen bildet ein Glas-Glas-Solarmodul, welches wie ein Verbundglas in bauübliche Profile und Glasaufbauten eingebunden werden kann. Hierfür sind zwei Technologien üblich:

  • Glas-Glas-Laminat
  • Glas-Glas-Gießharzmodul


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